Buchrezensionen,  Specials

Mein Lesemonat Januar 20224 Minuten Lesezeit

Mal wieder sind wir am Ende eines Monats angekommen – der erste Monat im neuen Jahr! Ich zeige euch deshalb wie immer meine gelesenen Bücher und erzähle euch auch ein wenig dazu. Ich bin wirklich super zufrieden mit dem Gelesenen und bis auf zwei Ausrutscher gab es glücklicherweise keine weiteren Flops im Januar für mich.

Ich muss ja sagen, dass ich im Januar die Hörbücher für mich entdeckt habe! Vorher dachte ich immer, das wäre total langweilig – dabei ist das wirklich extrem praktisch, wenn man gerade unterwegs ist oder im Haushalt zu tun hat. Einer meiner Flops war aber leider ein Hörbuch, und zwar „Schöne Welt, wo bist du?“ von der Bestsellerautorin Sally Rooney. Ich habe die Geschichte überhaupt nicht verstanden und es gab keine wirklich Handlung. Die Protagonisten haben einfach nur abwechselnd über ihr Leben gejammert und ich war einfach nur enttäuscht von diesem so hochgelobten Buch. Insgesamt habe ich diesem Buch 1 von 5 Sternen gegeben.

Ebenfalls enttäuscht bin ich von dem Thriller „Meine geliebte Schwester“ von Samantha Downing worden. Ich habe mich sehr auf diesen Thriller über einen Roadtrip unter Geschwistern gefreut – doch am Ende war ich so zutiefst verstört, dass ich einfach nicht mehr wusste, wieso ich dieses Buch überhaupt angefangen hatte. Bewertet habe ich dieses Buch mit 2 von 5 Sternen.

Mittelmäßig zufrieden war ich in diesem Monat mit dem Fantasy-Roman „Lady of the Wicked – Das Herz der Hexe“ von Laura Labas. Ich fand die Geschichte, die ich ebenfalls als Hörbuch gehört habe, ganz in Ordnung – sie konnte mich allerdings nicht so wirklich überzeugen. Insbesondere mit den Protagonisten bin ich kaum warm geworden und war teilweise auch verwirrt über das Handeln dieser.

Ebenfalls mittelmäßig fand ich den New-Adult-Roman „Bullshit Bingo – Das Spiel beginnt“ von Ina Taus – auch hier fand ich die Charaktere total aufgesetzt fröhlich und die Geschichte im Großen und Ganzen nicht sonderlich schlüssig.

Ich habe mich unfassbar auf den Thriller „Du gehörst uns“ von JP Delaney gefreut – wurde jedoch maßlos enttäuscht. Am Ende fand ich das Buch nur so lala und das Ende war meiner Meinung nach einfach nur so dahingeklatscht. Ich habe die Zusammenhänge teilweise kaum verstanden und fand das Buch alles in allem ziemlich schwach.

Mit vier Sternen habe ich insgesamt auch vier Bücher bewerten können. „Where the roots grow stronger“ von Kathinka Engel, „Das Glück in tausend Worten“ von Maria E. Andreau, „New Chances“ von Lilly Lucas und „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven waren für mich allesamt absolute Wohlfühlbücher, die ich allesamt für zwischendurch empfehlen kann.

4,5 Sterne habe ich insgesamt an 6 Bücher verteilt. Das sind alles für mich wirklich gelungene Bücher, die mich auch überzeugen konnten – für die mir aber das gewisse Etwas einfach zum Highlight gefehlt hat.

Das ist einmal „Never too close“ von meiner Herzensautorin Morgane Moncomble. Dieses Buch ist so voller Emotionen, dass man nicht anders kann als mit den Protagonisten mitzufühlen und sie ins Herz zu schließen. Wirklich überzeugen konnte mich auch der Fantasy-Roman „City of burning wings“ von der Bookstagrammerin Lily S. Morgan. Die Geschichte war wirklich einzigartig und konnte mich direkt in ihren Bann ziehen.

Außerdem habe ich den zweiten Band der „Boston Belles“-Reihe gelesen, die Geschichte von Persephone und Cillian. Auch diesen Band habe ich wie den ersten total geliebt und kann einfach nicht anders, als mich unfassbar auf Band 3 und 4 zu freuen, die noch 2022 erscheinen werden.

Auch die Dystopie „The Loop“ von Ben Oliver und der Jugendthriller „Shelter“ von Ursula Poznanski konnten mich direkt in ihren Bann ziehen und ich habe mich in die Geschichten und die Charaktere verliebt. Und ganz besonders fand ich den ersten Band der American Royals Reihe „American Crown – Beatrice & Theodore“ von Katharine McGee! Ich liebe ihre Bücher und ich bin voller Vorfreude auf die beiden Folgebände.

Monatshighlights

In diesem Monat habe ich zwei Monatshighlights. Einmal vollends überzeugen konnte mich der neue Thriller „Playlist“ von Sebastian Fitzek. Das war mein erster Roman von ihm und ich habe mich direkt in seinen Schreibstil und seine kreativen Ideen verliebt.

Besonders berührt hat mich aber der New-Adult Roman „Drowning in Stars“ von Debra Anastasia. Wow! Diese Geschichte war so wunderschön und voller Gefühle, dass ich sogar weinen musste.

Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit meinem Lesemonat.

Willkommen auf meinem Blog. Ich heiße Anastasia, bin 20 Jahre alt und lebe in Osnabrück. Ich schreibe seit ungefähr sieben Jahren und es ist zu einem Zufluchtsort geworden, neue Charaktere zu erschaffen und mir neue Welten auszudenken.

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