Buchrezensionen

Mein Lesemonat Dezember 20223 Minuten Lesezeit

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Wir haben fast schon wieder Ende Januar, aber ich finde erst jetzt Zeit, meinen Lesemonat Dezember mit euch zu teilen – ja, ich bekenne mich schuldig… Die Uni hat mich im neuen Jahr direkt wieder für sich eingenommen, aber ich dachte mir, besser spät als nie und möchte euch nun meine gelesenen Bücher im letzten Monat 2022 vorstellen. Ich habe 14 Bücher gelesen und bin alles in allem auch durchaus zufrieden.

Am wenigsten überzeugt haben mich in diesem Monat ausschließlich 3-Sterne-Bücher, was ein ziemlich gutes Zeichen für einen gelungenen Lesemonat bei mir ist. In diese Kategorie fallen „Like Ice we Break“ von Ayla Dade, „3096 Tage“ von Natascha Kampusch und „Jane Eyre“ von Charlotte Brontë. Unterschiedlicher könnten die Genre dieser Werke nicht sein, aber gemeinsam haben die drei Bücher, dass die Geschichte mich nicht packen konnte und ich durchgehend das Gefühl hatte, dass mir etwas Wichtiges fehlt.

Zwei Bücher habe ich mit 4 Sternen bewertet, darunter auch der Kinderklassiker „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll. Ich fand es schön, in die Geschichte einzutauchen und habe mich direkt in meine Kindheit versetzt gefühlt beim Lesen. Außerdem habe ich „Corpus Delicti“ von Juli Zeh gelesen und kann diese Dystopie nur weiterempfehlen – das Buch ist sehr spannend geschrieben und eine große Empfehlung.

Insgesamt fünf Bücher habe ich mit 4,5 Sternen bewertet, allesamt Herzensempfehlungen von mir! „Fragile Heart“ von Mona Kasten ist der zweite Band rund um die Band Scarlett Luck und die Radiomoderatorin Rosie. Ich fand den Abschluss der Dilogie wunderschön und auf eine angenehme Art berührend. Zwei Thriller von Arno Strobel habe ich gelesen: „Die App“ und „Offline“, meiner Meinung nach absolute Meisterwerke im Genre Thriller. Des Weiteren habe ich einen Klassiker, nämlich „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde gelesen, dieses Buch ist mir unter die Haut gegangen und hat mich sprachlos zurückgelassen. Zuletzt kann ich euch „Anatomy“ von Dana Schwartz nur ans Herz legen, eine Geschichte über die Medizin des 19. Jahrhunderts und den Versuch eines jungen Mädchens in einer von Männern dominierten Welt durchzukämpfen.

Meine Monatshighlights

Ich habe im Dezember ganze 4 Highlights gehabt – was soll ich sagen? Es war einfach ein sehr erfolgreicher Lesemonat. Zunächst habe ich „Das Tagebuch der Anne Frank“ gelesen – ein Buch, was meiner Meinung nach jede*r einmal gelesen haben sollte. Es ist eine so wichtige Geschichte und hat mich beim Lesen zutiefst berührt. Ein weiteres Buch mit einem ähnlichen Thema ist „Damals war es Friedrich“ von Hans Peter Richter. Auch dieses Buch hat mich emotional sehr berührt und größtenteils einfach nur sprachlos gemacht. Ich habe den Klassiker „Ruf der Wildnis“ von Jack London gelesen und auch hier habe ich das Buch an einem Tag verschlungen. Ich möchte unbedingt noch weitere Werke des Autors lesen. Zu guter Letzt habe ich das neueste Buch von Brittany C. Cherry „Denn ohne Musik werden wir ertrinken“ gelesen und die Queen of Romance und Heartbreaks war mal wieder in ihrem Element. Ich habe das Buch sehr genossen und kann es nur wärmstens empfehlen!

Willkommen auf meinem Blog. Ich heiße Anastasia, bin 20 Jahre alt und lebe in Osnabrück. Ich schreibe seit ungefähr sieben Jahren und es ist zu einem Zufluchtsort geworden, neue Charaktere zu erschaffen und mir neue Welten auszudenken.

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