Mein Lesemonat April 2026
Heute stelle ich euch meinen Lesemonat April vor – es ist zwar etwas spät, aber besser spät als nie, würde ich dazu sagen! Im April habe ich insgesamt 6 Bücher beenden können, 1 Buch habe ich abgebrochen. Folgende Genre waren bei den beendeten Büchern dabei:
- 1x Romance
- 3x Literary Fiction (Belletristik)
- 2x Fantasy
Insgesamt habe ich 3243 Seiten gelesen. Meine durchschnittliche Sternebewertung lag bei 3,9 Sternen.
Meine beendeten Bücher
Gestartet hat der April für mich mit „One True Loves“ von Taylor Jenkins Reid (4 Sterne). Es ist eine emotionale Liebesgeschichte, die einem vor Augen führt, dass es nicht immer nur eine einzige Liebe im Leben gibt. Ich liebe ihren Schreibstil und kann das Buch definitiv weiterempfehlen.
Ebenfalls gut gefallen hat mir der Roman „The Help“ von Kathryn Stockett (4,25 Sterne). Ich fand die Handlung sehr spannend und teilweise echt schockierend über Amerikas 60er-Jahre und den Umgang mit Schwarzen zu lesen.
Emotional berührt hat mich die Geschichte rund um Marcellus in „Das Glück hat acht Arme“ von Shelby van Pelt (4,25 Sterne). Ich habe mitgefühlt, mitgelacht und eventuell auch die eine oder andere Träne vergossen.
Etwas weniger überzeugt als erwartet hat mich der Fantasy-Band „Dire Bound“ von Sable Sorensen (3,75). Ich fand die Handlung sehr vorhersehbar, die Protagonisten anstrengend und die Liebesgeschichte/die Tropes klischeehaft. Nichtsdestotrotz hatte ich Spaß beim Lesen und bin gespannt, ob Band 2 mich mehr überzeugt.
Am wenigsten mochte ich „Hot Wax“ von M.L. Rio (3 Sterne). In dieser Rockband-Story habe ich vor dem Lesen das nächste „Daisy Jones & The Six“ gesehen – dem war leider ganz und gar nicht so. Ich war größtenteils gelangweilt und der Plottwist hat mich auch nicht wirklich mitgerissen.
Mein Monatshighlight
Endlich mal wieder ein 5 Sterne Buch!!! Ich habe im April endlich den finalen Band der Throne-of-Glass-Reihe gelesen („Kingdom of Ash“) und habe es geliebt. Ich habe geweint, ich habe gelacht, ich habe für alle Charaktere mitgefiebert – ich war schon ein wenig traurig, diese Welt verlassen zu müssen.


