Mein Lesemonat Januar 2026
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Heute möchte ich euch meine gelesenen Bücher aus dem Januar vorstellen. Das Jahr 2026 hat direkt mit 3 Highlights gestartet – ich glaube so viele auf einmal hatte ich noch nie innerhalb eines Monats. Ich habe insgesamt 8 Bücher beenden können, 1 Buch habe ich abgebrochen („Fate of the Sun King“ von Nisha J. Tuli bei Seite 47). Hier die Statistik:
- 2x Fantasy
- 3x Literary Fiction/Belletristik
- 3x Romance
Ich habe insgesamt 3.589 Seiten gelesen. Meine durchschnittliche Sternebewertung lag bei 4,2 Sternen.
Meine Bewertungen
Meine geringste Sternebewertung lag im Januar bei 3 Sternen für das Buch „Out on a Limb“ von Hannah Bonham-Young. Das Buch wurde von sehr vielen Leser*innen in den sozialen Medien in den Himmel gelobt. Ich fand die Geschichte ganz süß und Bo war eine einzige wandelnde Green Flag, allerdings konnte ich den Hype nicht wirklich nachvollziehen.
Ebenfalls süß fand ich die RomCom „I’m Looking for a Man in Finance“ von Sabrina Waldorf. Die Geschichte erinnert ein wenig an die romantische Kömodie „Wie werde ich ihn los in 10 Tagen“ – einer meiner liebsten Filme. Bewertet habe ich das Buch mit 3,5 Sternen.
Im Januar habe ich auch mit der „Throne of Glass“-Reihe von Sarah J. Maas weitergemacht und Celaenas Vorgeschichte „The Assassins Blade“ und „Heir of Fire“ gelesen. Ersteres hat mir ein klein wenig besser gefallen, ich habe hier 4,25 Sterne gegeben. „Heir of Fire“ fand ich an einigen Stellen etwas zäh, hier habe ich 4 Sterne gegeben.
Ebenfalls 4 Sterne habe ich der Romance „Before I Let Go“ von Kennedy Ryan gegeben, eine Second-Chance-Geschichte mit viel Humor, aber auch ernsten Themen. Ich mochte den Schreibstil gerne und freue mich auf die weiteren Bände in dieser Reihe.
Meine Monatshighlights
Wie bereits erwähnt hatte ich im Januar ganze 3 Highlights. Angefangen hat der Monat direkt mit „Die vier Winde“ von Kristin Hannah – ein historischer Roman über die Great Depression und die Dürre, die viele Farmen in den 30ern in den USA zerstört hat. Elsa als Protagonistin war stark und hat mich beim Lesen immer wieder mit ihrem Mut und ihrer Kraft überrascht.
Die zwei weiteren Highlights sind die beiden ersten Bände der „Beartown“-Trilogie von Fredrick Backman. Ich habe mich zutiefst in diese schwedische Kleinstadt verliebt und habe mit den Charakteren mitgefiebert, mitgefühlt und vor allem mitgeweint. Ich kann diese Reihe nur weiterempfehlen (beachtet aber die Triggerwarnungen!).


